Montag, 11. August 2014

Viele, viele Bücher...

habe ich in den letzten Monaten gelesen, denn selbst wenn hier alles untergeht und Stress pur angesagt ist, zumindest das Lesen muss sein. Ich gebe zu, gerade wenn alles sehr anstrengend ist, ist dies immer noch entspannender als vieles andere... Irgendwie hat sich, zunächst unbemerkt, weil halt so viel Stress, und dann bemerkt, aber aufgrund des Stresses trotzdem nichts dran getan, eine Pause von fast zwei Monaten hier eingeschlichen. Und obwohl schon fast zwei Wochen Ferien sind, wurden die abzuarbeitenden Listen (nun eher so was Haus, Kinder und diverse andere Termine angeht) nicht weniger. Wenn man einmal so aus dem Trott ist, fällt der Einstieg doch recht schwer.

Deshalb zunächst einmal die Bücher der letzten zwei Monate, es waren doch einige (ich bin zwar ein langsamer Näher, aber doch ein sehr schneller Leser :o)).

Gelesenes im Juni:

  1. Jo Nesbo: Koma
  2. C.J. Daugherty: Night School - Um der Hoffnung willen
  3. Arno Strobel: Das Rachespiel
  4. Margaret Forster: Das dunkle Kind
  5. David Safier: 28 Tage lang
  6. Hendrik Berg: Dunkle Fluten
  7. Sandra Brown: Böses Herz
  8. Andreas Föhr: Schwarze Piste
  9. Sabine Thiesler: Nachtprinzessin
  10. Karen Rose: Todesschuss
  11. Katrin Koppold: Aussicht auf Sternschnuppen


Gelesenes im Juli:

  1. Katrin Koppold: Zeit für Eisblumen
  2. Katrin Koppold: Sehnsucht nach Zimtsternen
  3. Bernhard Aichner: Totenfrau
  4. Jojo Moyes: Eine Handvoll Worte
  5. Petra Hammesfahr: Hörig
  6. Andreas Föhr: Karwoche
  7. Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr
  8. Michael Robotham: Erlöse mich
  9. Dan Brown: Inferno
  10. Michael Robotham: Der Insider
  11. Haruki Murakami: Die farblosen Pilgerjahre des Herrn Tazaki
  12. Jojo Moyes: Weit weg und ganz nah
  13. Mary Higgins Clark: Spürst du den Todeshauch
  14. Bernard Minier: Schwarzer Schmetterling
  15. Nicci French: Eisiger Dienstag


Viel leichte Kost, aber doch auch einige bemerkenswerte Bücher. Hervorgehoben haben sich auf alle Fälle David Safiers "28 Tage lang" (hätte ich nicht gedacht, dass dieser Autor so etwas schreiben kann) und auch Bernard Miniers "Schwarzer Schmetterling". Total amüsant und dabei überraschenderweise trotzdem spannend sind auch die Krimis von Andreas Föhr, manchmal musste ich richtig laut lachen, und das passiert bei Büchern nun auch nicht so oft, obwohl ich ja sehr viel lese...

Habe aber trotz der letzten Wochen, die wirklich heftig waren, einiges gewerkelt und genäht und hoffe, dies in den Ferien auch noch berichten zu können. So ein bisschen Selbstreflexion schadet ja nicht und im Prinzip ist das Bloggen ja nichts anderes :o).

Am Freitag geht es für eine Woche ab nach Nordholland, hoffentlich spielt das Wetter mit, ich liebe Strandspaziergänge mit Hund und Kindern, außerdem brauche ich neuen Muschelnachschub für Blumentöpfe :o).

Ganz liebe Grüße
Alex

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