Montag, 3. Februar 2014

Bücherrückblick Nr. 1

Hier ein kurzer Rückblick auf die Januar-Bücher des Jahres 2014 mit einigen guten, aber auch einigen recht schlechten Büchern.

  1. Anders Hallgren: Stress, Angst und Aggression bei Hunden
  2. Karen Rose: Todeskleid
  3. Ed O´Connor: Der Zorn des Mondes
  4. Wolfgang und Heike Hohlbein: Das Buch
  5. Jonathan Stroud: Die Eisfestung
  6. Ursula Poznanski: Fünf
  7. Stephen King: Doctor Sleep
  8. Kate Morton: Die verlorenen Spuren
  9. Hakan Nesser: Die Einsamen
  10. Jan Guillou: Die Brückenbauer


Eins der schlechtesten Bücher, die ich wohl jemals gelesen habe, war ganz sicher "Der Zorn des Mondes". Wundert mich nicht, dass dieses Buch in der Ramschkiste zum Sonderpreis lag, es war einfach grottig. Von der "Eisfestung" war ich auch total enttäúscht, kein Vergleich mit den Bartimäus-Büchern vom selben Autor, es war einfach nur langweilig. Super hingegen war die Fortsetzung von "Shining", nämlich "Doctor Sleep" von Stephen King. Sehr spannend und kurzweilig für Menschen, die Stephen King mögen :o). Auch Ursula Poznanskis "Fünf" war gute Unterhaltung. "Die Brückenbauer" fand ich als historischen Roman auch sehr interessant, zumindest wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, der Autor kommt nämlich ohne lange Umschweife direkt zur Sache und manchmal erscheint das Buch dadurch recht oberflächlich. Es gibt auch schon eine Fortsetzung, mal schauen, wie die so ist. Man will ja dann doch wissen, wie es mit den Charakteren so weitergeht.

Liebe Grüße
Alex

















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